Ein Projekt von:
FreiwilligenZentrum Kassel und
Kasseler Sparkasse.
| Infobroschüre zum Kasseler Marktplatze für Unternehmen und Gemeinnützige |
Immer mehr Unternehmen wollen neben ihrer ökonomischen auch ihre
gesellschaftliche Verantwortung gestalten. Gemeinnützige Organisationen haben Bedarf an Unterstützung.
Der Kasseler Marktplatz bringt beide zusammen.
Marktplatz-Idee hat sich in Kassel etabliert
Mehr teilnehmende Unternehmen und mehr Vereinbarungen über Firmen-Unterstützung für gesellschaftliche Anliegen machten deutlich: Kassel ist ein gutes Pflaster für soziales Engagement und Miteinander.
Auf dem Kasseler Marktplatz trafen Wirtschaft und Soziales zum dritten Mal auf einem bunten Handelsparkett zusammen. Das Echo bei den Beteiligten und in den Medien übertraf die beiden vorangegangenen Kasseler Marktplätze bei weitem.
"Das ist eine Kasseler Besonderheit im Vergleich zu den bundesweit existierenden Marktplätzen", freute sich Anneke Gittermann, Projektleiterin für den Marktplatz im FreiwilligenZentrum Kassel. Denn: Fast doppelt so viele Firmenteilnehmer wie gemeinnützige Organisationen fanden sich im Dezember 2010 auf dem 3. Kasseler Marktplatz ein. Insgesamt 41 Unternehmen und 25 gemeinnützige Organisationen kamen so auf Initiative des FreiwilligenZentrums Kassel im Foyer der Kasseler Sparkasse zusammen und verhandelten gute Taten.
Mit einem kräftigen Gongschlag eröffneten Wolfram Ebert, stellvertretender Vorstand der Kasseler Sparkasse, und Anneke Gittermann das Handelsparkett. Und nach 75 Minuten geschäftigen Treibens waren 122 Vereinbarungen zwischen Firmen und Gemeinnützigen im Kasten. Der ehrenamtliche "Notar" verzeichnete Abmachungen mit ganz unterschiedlichem Charakter: So kann die Telefonseelsorge in den Räumen des Energieunternehmens E.ON Mitte Seminare abhalten. Im Gegenzug werden Mitarbeiter des Stromerzeugers geschult, wie sie einem Burn Out entgegenwirken können. Die Firma Technoform wird dem Verein Medienblitz einen Laptop für Medienprojekte mit Kindern zur Verfügung stellen und erhält dafür einen Hörspaziergang durch Kassel.
Das Foto-Art-Studio Fotomania hat mit dem Verein Respekt ein Fotoshooting für die Jugendlichen "herausgehandelt". Für die professionellen Bewerbungsfotos revanchiert sich Respekt mit einer originellen Location für Fotoaufnahmen.
"Ich habe in den zwei Stunden viele interessante, lustige, unerwartete Begegnungen erlebt, Leute, die ich so nie kennengelernt hätte. Die Atmosphäre war locker, entspannt, mir hat das viel Spaß gemacht."
Josephine Schmücker – Büro Augenstern
"Sehr schön und auch aufregend, eine besondere Atmosphäre und mit nichts zu vergleichen."
Yvonne Prekop & Karina Jonke – KreatYv
